Werner Hansen, 1934 in Kempen/Niederrhein geboren, war bereits mit 23 Jahren (1957) Tischlermeister. Seine exzellenten handwerklichen Fähigkeiten entwickelte er auch in einer Großschreinerei, die er ab 1968 leitete. 1978 gründet er seine eigene Werkstatt, in der er sich ab 1988 verstärkt und schließlich exklusiv seiner künstlerischen Begabung zuwendet.
Seine Skulpturen und Wandobjekte aus Holz sind ausschließlich aus einfachen geometrischen Linien (Gerade, Kreisbogen), Flächen (Kreis, Dreieck, Quadrat) und Körpern (Kugel, Zylinder, Würfel) gestaltet. Unter Verwendung von Spiegeln erzeugen seine abstrakten (Wand-) Objekte die Illusion, schwerelos und unendlich zu sein. Kreativ in Beziehung gesetzt, vermag er mit seinen reduzierten Formen aber auch, Mensch und Tier überraschend einfach zu konkretisieren und einem Gefühl skulpturalen Ausdruck zu verleihen. Seine Objekte sind in der Regel weiß oder schwarz, farbige Akzente mit rot, blau oder gelb sind selten.
Nationale und internationale Auszeichnungen, Ausstellungen im In- und Ausland.
Quelle: Werner Hansen